Indirekt zumindest. Das Wetter war wundertoll – bis auf Dienstag, da war ein sehr starkes Unwetter – und die Landschaft ebenso. Dieser Entry wird ja eigentlich bereits in Word vorgeschrieben, unter einem Moskitonetz/-Dom liege ich auf dem Bett, auf dem ja eigentlich Alex und Mom schlafen, mit mehreren Muskelkatern und einem leichten Sonnenbrand. Weil mir aber so langweilig ist werde ich die einzelnen Tage aufzählen und näher bringen.
Freitag: Die Fahrt war sehr ruhig, wenn man bedenkt, dass ich mir die Rückbank mit meinem Hund teilen durfte. Ich höre Musik, der Hund schläft und irgendwann war auch ich dem Schlaf verfallen – Autofahren macht mich immer so müde. Gegen 18:04 (ich hab auf die Uhr auf meinem Handy geschaut) bin ich wieder aufgewacht, habe meine zweite Extrawurstsemmel gegessen und mich erstmal ordentlich hingesetzt. Gegen 19 Uhr waren wir dann auch schon angekommen und unter strahlender Sonne auf dem Weg hinunter zum See. In der Nacht auf Samstag bin ich von Mücken belästigt worden und etwa 4mal aufgewacht. Ich musste auch feststellen, dass das PSP-spielen sehr viel schwerer ist, wenn die einzige Lichtquelle der Bildschirm ist und man bedenken darf, dass im Raum noch Motten ihre Kreise zogen.
Samstag: Erstmal um 6:15 aufstehen weil Keitan ja unbedingt raus musste. Kurze Zeit später auch Alex‘ Vater und meine Mom. Alex selbst wurde gegen 7:30 aufgeweckt. Ja, Urlaub ist schon schön. Klein Kei hat eine besondere Abneigung gegenüber Jürgen, Alex‘ Bruder, wir kriegen ihn nicht dazu ihn zu mögen. Nach einem kurzen Besuch bei der Oma von Alex – und einer abgelieferten Sachertorte – ging es wieder zurück zum See, an welchem Kei gleich ins Wasser gesprungen ist (er ist ne echte Wasserratte) und wir zum Zweiten Mal gegrillt haben.
Sonntag: Dieser Tag war, sehr normal. Relaxen. Sogar ich lag in der Sonne und hab meine Farbe von vor 4 Jahren nachgeholt. Mit dem Surfbrett dann erstmal in den See, klein Kei mir hinterher.
Montag: Oder auch; der Tag an dem wir Bergteigen gingen. Mit dem Auto erst einmal nach St. Gilgen (ich finde St. Galgen ja immer noch lustiger) und dann mit der Seilbahn rauf zum Zwölferhirn. Von der Andockstation direkt mal zum Gipfelkreuz und wieder runter. Ausgemacht war ein bisschen Wandern und mit der Bahn runter. Ja, klar. Wir haben uns genau die Alm ausgesucht die nichts zu essen hatte, dies bemerkten wir aber auch erst als wir dem freilaufen Rind entgegenkamen. Nachdem die Stubneralm ein eindeutiges FAIL war, gings weiter zur Bartl’s Hütte wo wir erst einmal gerastet und getankt haben – ja wir haben und Öl in den Rachen geschoben. Nein, wir haben nur gegessen. Um den Weg nun nicht noch zurückzugehen, beschlossen wir stattdessen, den Berg hinunter zu gehen. Anfangs war ich strickt dagegen wegen meinem tollen Handicap – meine Beine halten so nen Druck nicht immer aus – aber okay, Gehen wir eben die Wege runter die mit schwarzen und roten Punkten versehen waren. Powerwalken war hierbei am besten. Alex und ich, mit Socken. Er mit Bergschuhen und ich mit Sneaker. Mutter in Sportschuhen und ohne Socken. Wer denkt ihr hat die meisten Blasen abbekommen? Alex. Ich. Aber nicht meine Mutter. Neben aufgeriebenen Zehen auch noch zwei Blasen, auf die der werte Hund auch noch drauf gestiegen ist. In St. Galgen (ich nenne es so, denn nach so nem Abstieg, will ich nur noch den Galgen) erst einmal noch Tanken, Marshmallow-Kokoseis und ein Bananenshake. Kurze Zeit später wieder ins Auto und zurück an den See. Alex hat zwei Karpfen gefangen und ich hab Insekten totgeklatscht.
Dienstag: Der Tag des tollen Unwetters. Ich war noch nie in Salzburg – lustig aber wahr. Heute jedoch geht es in Richtung Mozartstadt. Mit neuen Schuhen die nicht so drücken und mit denen ich sogar gehen kann – Skaterschuhe, ich hatte solche schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Nach einem kurzen Stadtrundgang waren wir noch Mittagessen und im Anschluss nach Unterach um noch einmal die Großmutter zu besuchen. Am späten Abend noch essen mit Ernst und seiner Frau bei nem Italiener – ich hatte etwas Asiatisches nach Empfehlung – und wieder zurück. Ich hab erst mal meinen Koffer gepackt, da wir Morgen am Vormittag wieder raus fahren und ich am Nachmittag in einem Zug nach Wien sitze.
Mittwoch: Weil das schreiben so viel Spaß macht, schreibe ich nun im Zug (in der Hoffnung durch das getippe niemanden zu stören, aber wayne, seit wann achte ich auf soetwas). Den heutigen Tag haben wir noch im Aidenbichler Gut – Tierparadies verbracht. Mit dem Hund recht lustig, der hatte nämlich angst vor den freilaufenden Tieren (Ziegen, Ponys, Eseln). Nach unsrem kleinen Ausflug gings nach Salzburg zum Hauptbahnhof, eine Strecke von 310 Km ist nicht die Welt, die 190 früher nach Linz waren ja auch nicht lang (okay, die 1 Stunde Wartezeit vielleicht schon, aber das is Jahre zurückliegend). Den restlichen Tag verbringe ich nun damit (im Zug zu sitzen) und all das nachzuholen, was mir in den letzten Tagen entgangen ist. Fanfiction lesen. Dafür hab ich endlich Ellen DeGeneres „My point, and I do have one“ fertig gelesen. Dann kann ja das nächste her.
Die Woche über habe ich nur P3P gezockt. Aber diesmal mit FemMC (die ich mal eben Arisato Minako nannte) und ich find diese Battlepanties toll. Nachdem Minako nun nen Bikini trägt, hat Yukari die Pantsu of Awsm an. Mit meinem Chickfest nun weiter um möglichst bald meinen Yukari-Social Link fertig zu stellen. Ich finds auch toll dass sie Aigis‘ treffen nicht groß geändert haben. („I’m her priority“ – wir wissen ja, wie sehr die Mädchen doch auf FemMC stehen.
Vergeude ich wirklich fast 1000 Wörter für einen Blog den so wenige lesen? Yes. Yes I do.
Cya,
Fate
Ich fand den Beitrag sehr schön zu lesen, nur weiter so.
AntwortenLöschenIch will auch "Urlaub" machen!
iich liebe deinen Blog kami-samaa ~
AntwortenLöschenwohoo~
*riesn kami-sama flagge schwenk*
nyan~
kitsuu~ x3
"Marshmallow-Kokoseis und ein Bananenshake"
AntwortenLöschenDu isst mir ja Sachen zusammen.
Hört sich doch nach nem schönen Urlaub an, meiner war ja durchweg verregnet xD
(das Zelt ist immernoch zu 90% voller Schlamm.)